Drucken kostet Ihre IT mehr Zeit, als es sollte
Solange alles läuft, denkt niemand an den Drucker. Der Printserver steht im Serverraum, hält alle Warteschlangen und will gewartet, gepatcht und nach einem Ausfall wiederhergestellt werden. Treiber verteilt die IT von Hand, jedes neue Gerät braucht einen Eintrag. Im Homeoffice bleibt der Ausdruck liegen, bis jemand ins Büro fährt oder das VPN mitspielt. Wer den Standort wechselt, sucht seinen Drucker vergeblich in der Liste. Und im Ausgabefach sammelt sich, was niemand mitlesen sollte: Lohnabrechnungen, Verträge, Bewerbungen. Wie viel an welchem Gerät gedruckt wird, weiss am Ende niemand.
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Was sich mit Managed Printing im Alltag ändert
Ein Server weniger im Haus: Die Warteschlangen liegen in der Cloud, es gibt nichts mehr zu patchen und zu sichern. Ihre Mitarbeitenden drucken im Büro, zuhause und unterwegs, ohne Treiber und ohne VPN. Weitere Drucker ihres Standorts fügen sie selbst hinzu. Vertrauliche Unterlagen kommen erst aus dem Gerät, wenn die Person davorsteht. Und Sie sehen in Zahlen, wo wie viel gedruckt wird.
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Ein Pauschalpreis für die ganze Druckumgebung
Betrieb der Cloud-Print-Plattform, Einrichtung Ihrer Drucker und Warteschlangen sowie Support durch unser Schweizer Team.
- Betrieb der Cloud-Print-Plattform
- Einrichtung von Druckern, Warteschlangen und Zugriffen
- Sichere Freigabe am Gerät
- Drucken aus Homeoffice und von mobilen Geräten
- Auswertung des Druckverbrauchs
- Support durch unser Schweizer Team
Mindestvertragslaufzeit 60 Monate, Kündigungsfrist 3 Monate. Kopier/Druck-Abrechung s/w und farbig wird rückwirkend separat verrechnet.
Managed Printing umfasst den Betrieb Ihrer gesamten Druckumgebung – von der Einrichtung der Geräte bis zur Auswertung des Verbrauchs.
Frequently asked questions
Müssen wir für Managed Printing neue Drucker kaufen?
Nein. Managed Printing arbeitet mit Ihren bestehenden Netzwerkdruckern. Geräte, die Microsoft Universal Print unterstützen, binden wir direkt ein, alle übrigen über Direct IP Printing. Ob ein älteres Modell die Freigabe am Gerät per Karte oder QR-Code beherrscht, prüfen wir vor dem Start und halten das Ergebnis in einer Geräteliste fest.
Wir haben Microsoft 365 – reicht Universal Print nicht?
Für sehr einfache Umgebungen kann Universal Print genügen. Es setzt allerdings Drucker voraus, die den Dienst unterstützen, und deckt weder die Freigabe am Gerät noch die Auswertung des Druckverbrauchs ab. Wir kombinieren beides: Printix ist über die Microsoft Graph API mit Universal Print verbunden und ergänzt genau die Funktionen, die im Alltag den Unterschied machen.
Wo liegen unsere Druckdaten, und wer kann sie sehen?
Druckaufträge lassen sich verschlüsseln und werden bei aktivierter Freigabe erst gedruckt, wenn sich die Person am Gerät anmeldet. Damit liegt kein vertrauliches Dokument mehr offen im Ausgabefach. Ihre Auftragsdaten werden in einem Schweizer Rechenzentrum verarbeitet. Wir dokumentieren diesen Standort im Projekt, damit Sie ihn in Ihren Datenschutzunterlagen führen können.
Wer richtet den Drucker ein, wenn jemand Neues anfängt?
Das übernehmen wir. Neue Mitarbeitende melden Sie über unser Kundenportal an, die Druckerzuweisung ist Teil des Onboardings und läuft zusammen mit der übrigen Arbeitsplatzkonfiguration. Wechselt jemand Standort oder Abteilung, passen wir die Zuweisung an. Zusätzliche Drucker ihres Standorts können Mitarbeitende auch selbst hinzufügen.
Am häufigsten mit Managed Printing kombiniert
Wenn Ihre Server nach Azure ziehen, bleibt auch kein Printserver im Haus zurück, weil Printix die Druckwarteschlangen in der Cloud verwaltet.
Ältere Netzwerkdrucker, die Sie weiter nutzen, trennen wir mit der Firewall in ein eigenes Netzsegment ab, damit sie kein Einfallstor zu Ihren übrigen Systemen werden.
Die Freigabe am Gerät schützt vertrauliche Ausdrucke, das Training mit realistischen Phishing-Tests schützt dieselben Daten im Postfach.
