Der Server ist bald abgeschrieben, und die Hälfte arbeitet ohnehin von überall
Serverhardware hat ein Ablaufdatum. Nach fünf Jahren steht die Frage nach Ersatz im Raum, und damit eine Investition, die für Jahre bindet, bevor klar ist, wie viele Mitarbeitende künftig im Büro sitzen. Gleichzeitig soll der Zugriff von aussen sicher funktionieren, ohne dass Geschäftsdaten auf privaten Geräten liegen bleiben.
Microsoft Azure und Azure Virtual Desktop decken beides ohne neue Hardware ab: Server laufen als virtuelle Maschinen, Arbeitsplätze als zentrale Sitzungen im Rechenzentrum. Wir planen die Umgebung, richten sie ein und betreiben sie. Sie tragen kein Hardwarerisiko mehr und schätzen Kapazität nicht mehr Jahre im Voraus.
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Ihr nächster Server läuft in Azure, von überall erreichbar und monatlich abgerechnet
- Planung und Migration nach Microsoft Azure
- Betrieb und Pflege der virtuellen Maschinen
- Automatisiertes Patchmanagement und proaktives Monitoring
- Bereitstellung der Arbeitsplätze in Azure Virtual Desktop
- Monatliche Übersicht über Verbrauch und Kosten
- Schweizer Support-Team, direkt erreichbar
Wir übernehmen Aufbau und Betrieb der Azure-Umgebung, von der Migration bis zur monatlichen Kostenkontrolle.
Häufige Fragen
Liegen unsere Daten dann noch in der Schweiz?
Ja, sofern die Umgebung in einer Schweizer Azure-Region aufgebaut wird. Microsoft betreibt dafür Switzerland North in Zürich und Switzerland West in Genf. Die Region wird beim Aufbau festgelegt und dokumentiert. Welche Daten wo liegen müssen, richtet sich nach Ihren Compliance-Vorgaben; wir klären das vor der Migration.
Wird die Cloud auf Dauer nicht teurer als ein eigener Server?
Das hängt an der Dimensionierung. Azure rechnet nach Verbrauch: Eine zu gross gewählte Maschine kostet jeden Monat Geld, eine passend dimensionierte nicht. Wir prüfen die Auslastung, schalten Systeme ausserhalb der Arbeitszeit ab und nutzen reservierte Kapazitäten, wo die Last planbar ist. In den Vergleich mit eigener Hardware gehören Ersatzbeschaffung, Strom, Wartungsverträge und Ihre eigene Arbeitszeit.
Was passiert, wenn die Internetverbindung ausfällt?
Ohne Internetverbindung lässt sich in AVD nicht arbeiten. Deshalb gehört die Prüfung der Leitung zu jedem AVD-Projekt: Bandbreite und Redundanz am Standort, meist ergänzt um eine zweite Verbindung über Mobilfunk. Für einzelne Mitarbeitende genügt im Notfall ein Mobilfunk-Hotspot, weil eine AVD-Sitzung wenig Bandbreite braucht.
Müssen wir alles auf einmal migrieren?
Nein. Azure lässt sich hybrid betreiben: Ein Teil der Server bleibt lokal, ein Teil läuft in der Cloud, beide Seiten sind über ein Site-to-Site-VPN verbunden. Ein einzelnes System kann den Anfang machen, etwa ein Testserver oder der Fileserver, der Rest folgt über Monate. Die Reihenfolge legen wir gemeinsam fest.
Brauchen wir zusätzliche Lizenzen für Azure Virtual Desktop?
Meistens nicht. Die Nutzungsrechte für Azure Virtual Desktop sind in Microsoft 365 Business Premium sowie in den Plänen Microsoft 365 E3 und E5 enthalten, ebenso in Windows Enterprise E3 und E5. Bezahlt wird der Azure-Verbrauch für Rechenleistung und Speicher. Welche Lizenzen bei Ihnen vorhanden sind, prüfen wir vor dem Aufbau.
Am häufigsten mit Microsoft Azure & AVD kombiniert
Die virtuellen Maschinen in Azure brauchen dieselbe Sicherung und denselben Wiederherstellungstest wie ein Server im eigenen Haus.
Solange ein Teil der Systeme lokal bleibt, verbindet die Firewall Ihren Standort über ein Site-to-Site-VPN mit der Azure-Umgebung.
Das Gerät, mit dem sich jemand an AVD anmeldet, wird weiterhin überwacht, gepatcht und geschützt.
