Nachts um drei liest niemand sicherheitsrelevante Warnmeldungen
Angriffe halten sich nicht an Bürozeiten. Verschlüsselung und der Missbrauch gestohlener Zugangsdaten beginnen oft nachts oder am Wochenende. Die Warnmeldung liegt dann bis Montag ungelesen im System.
Unser SOC schliesst diese Lücke. Wir prüfen Ihre Sicherheitsmeldungen rund um die Uhr und greifen bei einem bestätigten Angriff selbst ein: Gerät isolieren, Konto sperren. Sie brauchen keine Nachtbereitschaft und erfahren im Ernstfall, was bereits gestoppt wurde, zum monatlichen Pauschalpreis.
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Wir prüfen Ihre Warnmeldungen rund um die Uhr und greifen im Ernstfall ein, zum monatlichen Pauschalpreis
Wir überwachen Ihre Systeme rund um die Uhr und greifen bei einem Angriff ein, bevor er Ihren Betrieb trifft.
- Überwachung durch das Security Operations Center rund um die Uhr
- Untersuchung jeder Erkennung durch Sicherheitsanalysten
- Eingriff bei bestätigten Angriffen, inklusive Isolation und Kontosperre
- Darknet-Überwachung aller Domänenkonten mit automatischem Passwort-Reset
- Jährlicher Schwachstellenbericht für internes und externes Netzwerk
- Portalzugang mit Echtzeit-Auswertungen und Bericht für die Geschäftsleitung
Mindestvertragslaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 1 Monat.
Werkzeuge erkennen - Menschen entscheiden
Virenschutz, EDR und Firewall erzeugen Meldungen. Sie beurteilen aber nicht, ob sich um 02:14 Uhr jemand aus dem Nachtdienst anmeldet oder ein Angreifer mit einem gestohlenen Passwort. Genau diese Unterscheidung ist die Aufgabe eines Security Operations Center. Dafür stehen drei Begriffe nebeneinander:
Endpoint Detection and Response (EDR) beobachtet einzelne Geräte.
Extended Detection and Response (XDR) führt zusätzlich Netzwerkverkehr, Perimeter, Cloud-Dienste, Active Directory und E-Mail zusammen, bleibt aber ein Werkzeug, das jemand bedienen muss.
Managed Detection and Response (MDR) ist dieselbe Datenbasis plus die Menschen, die damit arbeiten: Analysten, die Auffälligkeiten verfolgen, Vorfälle untersuchen und Gegenmassnahmen auslösen dürfen. SOC ist unser MDR-Dienst.
Der Unterschied zur reinen Softwarelizenz ist der Betrieb: wer hinschaut, wie schnell, und wer im Ernstfall eingreifen darf. Sie sehen dasselbe Portal wie die Analysten, mit den laufenden Erkennungen, den Untersuchungen und dem Zustand Ihrer Systeme in Echtzeit. Es gibt keinen Bericht, den Sie erst anfordern müssen.
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Der Dienst deckt die ganze Kette ab: von der laufenden Überwachung über die Untersuchung bis zum Eingriff und zum Nachweis.
Häufige Fragen
Was passiert, wenn nachts ein Angriff erkannt wird, greift jemand ohne unsere Freigabe ein?
Ja, in dem Rahmen, den wir vorher gemeinsam festlegen. Für eingegrenzte Sofortmassnahmen wie ein Gerät isolieren, ein Konto sperren oder eine Verbindung blockieren ist das Security Operations Center handlungsbefugt, weil eine Rückfrage um drei Uhr morgens Zeit kostet, die im Ernstfall fehlt. Welche Eingriffe ohne Rücksprache erlaubt sind, halten wir vor dem Start schriftlich fest. Informiert werden Sie in jedem Fall.
Wir haben Virenschutz und Firewall, was bringt ein SOC zusätzlich?
SOC ersetzt Ihre bestehenden Schutzmassnahmen nicht, sondern wertet deren Meldungen aus. Virenschutz und Firewall blockieren, was sie kennen, sie beurteilen aber nicht, ob mehrere für sich unauffällige Ereignisse zusammen einen Angriff ergeben. Das SOC führt die Signale aus Endgerät, Netzwerk, Cloud und Verzeichnisdienst zusammen und verfolgt sie weiter, bis klar ist, was dahintersteckt.
Sind wir als kleines Unternehmen überhaupt ein Ziel?
Automatisierte Angriffe wählen kein Ziel aus. Sie probieren geleakte Zugangsdaten durch, suchen nach ungepatchten Systemen und offenen Ports, unabhängig davon, wie gross die Firma dahinter ist. Entscheidend ist nicht Ihre Bekanntheit, sondern ob ein Konto oder ein System erreichbar und angreifbar ist. Genau dort setzt die Überwachung an.
Erzeugt der Dienst bei uns zusätzliche Arbeit?
Nein, die Auswertung liegt beim Security Operations Center und nicht bei Ihnen. Sie bekommen keine Alarmliste zum Abarbeiten, sondern eine Meldung, wenn ein Vorfall bestätigt ist, samt dem, was bereits dagegen unternommen wurde. Aufwand entsteht bei Ihnen nur dort, wo eine Entscheidung Ihr Geschäft betrifft, etwa wenn ein produktives System vom Netz muss.
Sehen wir selbst, was das SOC tut, oder ist das eine Blackbox?
Sie haben Zugang zum selben Portal wie die Analysten. Dort sehen Sie laufende Erkennungen, den Stand der Untersuchungen, Richtlinienverstösse und gefährdete Systeme in Echtzeit und nicht erst im Monatsbericht. Zusammenfassungen für die Geschäftsleitung und Berichte für Prüfungen kommen zusätzlich dazu.
Wo werden unsere Daten verarbeitet?
Die Ereignisdaten aus Ihren Endgeräten, dem Netzwerk, den Cloud-Diensten und dem Verzeichnisdienst werden auf einer in der Schweiz lokalisierten Sicherheitsplattform verarbeitet, die dem Dienst zugrunde liegt. Welche Daten das im Einzelnen sind, halten wir vor dem Start schriftlich fest. Ihre Ansprechstelle bleibt das Schweizer Team von BeSync: Eskalationen, Rückfragen und Berichte laufen über uns.
Am häufigsten mit SOC kombiniert
Über den EDR-Agenten aus RMMS isolieren wir ein befallenes Gerät vom Netzwerk, sobald das SOC einen Angriff bestätigt.
Die FortiGate meldet dem SOC auffälligen Datenverkehr und sperrt Verbindungen zu Adressen, die ein Angreifer nutzt.
Hat ein Angriff vor der Eindämmung bereits Dateien verschlüsselt, stellen wir sie aus einer geprüften Sicherung wieder her.
