Eine gute Phishing-Mail sieht aus wie Arbeit
Phishing-Mails sehen heute aus wie die Rechnung eines Lieferanten oder eine Anfrage der Geschäftsleitung. Wer sie zwanzig Sekunden lang für echt hält, gibt Zugangsdaten frei, die keine Firewall zurückholt. Eine Schulung im Jahr ändert daran wenig.
Managed Security Awareness Training trainiert Ihre Mitarbeitenden dauerhaft statt einmalig. Wir betreiben die Simulationen und E-Trainings, werten die Ergebnisse aus und melden uns, wenn ein Bereich Unterstützung braucht, alles zum monatlichen Pauschalpreis.
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Mitarbeitende schulen, Phishing zu erkennen, bevor es teuer wird
Wir trainieren und prüfen Ihr Team laufend, damit ein Klick auf eine Phishing-Mail nicht zum Vorfall wird.
- Einrichtung auf Ihrem Microsoft-365-Tenant
- Laufende Phishing-Simulationen in sieben Schwierigkeitsstufen
- E-Trainings, automatisch nach Bedarf der einzelnen Person
- ESI-Auswertung für Unternehmen und Gruppen
- Betrieb und Nachsteuern durch unser Schweizer Team
- Anfragen und Benutzerpflege über das Kundenportal
Mindestvertragslaufzeit 12 Monate, Kündigungsfrist 1 Monat.
Fünf Bestandteile, die zusammen den laufenden Trainingsbetrieb ergeben.
Häufige Fragen
Wir haben schon einen Spamfilter. Brauchen wir das überhaupt?
Ja, denn die gefährlichsten Mails sind technisch unauffällig. Eine Zahlungsaufforderung ohne Anhang und ohne Link enthält nichts, was ein Filter als schädlich einstufen könnte, und wird deshalb zugestellt. Das Training setzt dort an, wo die technische Abwehr keine Handhabe mehr hat: bei der Person, die in diesem Moment entscheidet.
Fühlen sich unsere Mitarbeitenden dadurch überwacht?
Der ESI misst ausschliesslich das Klickverhalten in den Simulationen, nicht den echten Mailverkehr und nicht die Arbeitsleistung. Wie die Auswertung intern verwendet wird, legen Sie fest, etwa nur der Gesamtwert für die Geschäftsleitung und keine Einzelwerte. Wir empfehlen, das Programm vorab anzukündigen statt es als Falle aufzuziehen.
Was passiert, wenn jemand auf eine simulierte Mail hereinfällt?
Die Person erhält sofort eine kurze Erklärung, woran die Mail zu erkennen gewesen wäre, und danach das passende E-Training. Es gibt keine Meldung an Vorgesetzte und keine Liste, die im Team herumgeht. Der Klick verändert nur, wie viel Training diese Person in den nächsten Wochen bekommt.
Wie viel Zeit kostet das unsere Leute?
Eine einzelne Lerneinheit dauert im Schnitt 6 bis 8 Minuten. Ausgespielt wird sie nur, wenn das Verhalten der Person sie nahelegt, wer die Simulationen zuverlässig erkennt, sieht seltener etwas. Bei Ihnen intern entsteht kein Aufwand für Planung, Versand oder Auswertung, weil Aufsetzen, Betrieb und Nachsteuern bei uns liegen.
Können wir das Security Awareness Training nicht selbst betreiben?
Technisch ja, im Alltag scheitert es meist am Betrieb. Die Plattform ist schnell lizenziert, die Arbeit steckt im Einrichten der Ausnahmen, im Auswerten der Ergebnisse und darin, das Programm dauerhaft am Laufen zu halten. Genau diesen Teil übernehmen wir zum monatlichen Pauschalpreis.
Was der Filter nicht sehen kann
Die technische Abwehr fängt den grössten Teil ab. Spam- und Virenfilter, Sandboxing für verdächtige Anhänge und die Prüfung von Links beim Klick halten den Massenversand aus den Postfächern. Was durchkommt, ist genau das, was nicht nach Angriff aussieht: die einzelne, gut geschriebene Mail an die Buchhaltung, ohne Anhang, ohne Link, mit der Bitte um eine geänderte Zahlungsadresse.
Gegen diese Mails hilft keine Filterregel, sondern nur die Person, die sie liest. Security Awareness Training gehört deshalb zur E-Mail-Sicherheit dazu und ersetzt sie nicht. Die Simulationen benutzen die Muster, die aktuell im Umlauf sind, und die E-Trainings greifen die Fälle auf, bei denen Ihre Mitarbeitenden tatsächlich geklickt haben.
Beides läuft über dieselbe Plattform von Hornetsecurity, einem deutschen Cloud-Security-Anbieter, und über denselben Vertrag bei uns. Sie führen keine zweite Lieferantenbeziehung und pflegen keine zweite Benutzerliste.
Am häufigsten mit Managed Security Awareness Training kombiniert
Hornetsecurity prüft jede eingehende Mail auf Phishing, und im Training geht es um Nachrichten ohne verdächtigen Link oder Anhang, etwa eine gefälschte Zahlungsanweisung.
Bitwarden füllt Zugangsdaten nur auf der gespeicherten Adresse aus, deshalb erkennen Ihre Mitarbeitenden eine gefälschte Anmeldeseite auch am leeren Feld.
Führt ein Link zu einer bekannten Schadseite, blockiert der Webfilter der FortiGate den Aufruf, bevor die Seite im Browser lädt.
